Ein Streifzug durch die Jahrhunderte.

    Mittelalter
  • 6.Jh. slawische Besiedlung der Gegend zwischen den Gauen Nisani und Daciani
  • Deutsche Eroberung im 10. Jh., Verwaltungsmittelpunkt war die Burg Dohna (erste urkundliche Erwähnung 1040), zu welcher auch das im Umland liegende Pirna gehörte
  • Seit Mitte des 12. Jh. intensive Besiedlung der meißnisch-böhmischen Grenzgebiete
  • vermutlich existierte erst nur ein Fischerdorf im Bereich der Schifftorvorstadt
  • die Stadt entwickelt sich im Schutze der Burg
  • 1233 14.03. Erste Erwähnung Pirnas in des Bischofs Heinrich von Meißen
  • als Zeuge wird ein "godeschalcus de prne, plebanus" genannt
  • 1239 Markgraf Heinrich der Erlauchte (1215-1288) urkundet in Pirna
  • 1234-1245 wird Pirna zur Stadt
  • 1245 Marktrecht
  • 1291 eindeutig als Stadt ("civitas") bezeichnet
  • 1291 Pirna geht an den Bischof von Meißen gegen Zahlung von 3000 Mark Silber
  • 1292 erstmals ein "Bürgermeister" mit dem Namen Suffridus oder Syfridus erwähnt
  • 1292 Schuhmacherinnung als älteste bekannte Innung wird bestätigt
  • ab 1294 gehörte Pirna zu Böhmen Stadt, Schloß und Pflege werden gegen 4000 Mark Silber Prager Gewichts von Bischof Bernhard an König Wenzel II von Böhmen verkauft
  • 1299 Stadtsiegel an Orginalurkunde Nr. 4 im Stadtarchiv Pirna: "Birnbaum im gothischen Spitzschild mit Umschrift "SIGILLUM CIVITATIS PIRNENSIS"
  • um 1300 Gründung des Dominikanerklosters in Pirna durch Leipziger Dominikanermönche
  • 1317 Erwähnung der Pirnaer Lateinschule
  • 1320-60 Bau der heute noch vorhandenen Klosterkirche
  • 1325 Erwähnung einer Elbfähre
  • 1325 durch Brand verloren gegangene Privilegienbriefe werden durch König Johann von Böhmen erneuert
  • 1338 Erwähnung des Hospitals "zum heiligen Geist"
  • 1338 urkundliche Erwähnung der Fleischbänke in Pirna
  • 1348 Karl IV., König von Böhmen in Pirna
  • 1351 Kaiser Karl IV. hält Fürstentag in Pirna
  • 1352 Erwähnung der Brotbänke der Bäcker
  • 1383 Vertragsschluß zwischen den Wollwebern (Tuchmachern) und Gewandschneidern.
  • 1386 Erwähnung des Rathauses. Dort befanden sich Fleisch-, Brot, Schuhbänke, die Tuchhalle und der Ratssaal
  • 1392 Verleihung des Jahrmarktes "Matthäusmarkt am 21.9" durch König Wenzel IV.
  • 1404 Unruhen in Pirna. Der Rat hält zum böhmischen König während die Bürger sich dem meißnischen Markgrafen zuwenden. Die Stadt wird vom Markgrafen zu Meißen erobert. Es werden 3000 Schock , d. s. 180000 böhmische Groschen an den Pfandinhaber gezahlt.
  • ab 1405 wieder unter Herrschaft der Mark Meissen
  • 1419 Brüderschaft der Hufschmiede, Schmiede, Messerschmiede, Schlosser und Sensenschmiede
  • 1420 Erwähnung der Hutmacher und Kürschner
  • 1429/1430 Abwehrung der Hussiten unter Prokop dem Großen vor Pirna
  • 1459 Brand des Pirnaer Rathauses am St. Barbaratag
  • 24.Dezember 1486 Brand des Pirnaer Schlosses
  • 1459 Verzicht Königs Georg von Podiebrad von Böhmen auf Pirna und Abtretung an Kurfürst II. gegen eine Zahlung von 20000 rheinische Gulden
  • 1459 Turnier im Schloßhof Pirna, bei dem der l6-jährige Prinz Albrecht mitwirkte. (Wandgemälde im großen Bankettsaale der Albrechtsburg zu Meißen.)
  • 1462 Meißnischer Löwe im Schild, an Birnenbaum angelehnt erscheint im Pirnaer Wappen, später ohne Schild
  • 1465 Geburt des Ablaßhändlers und Gegenspielers Martin Luthers - Johannes Tetzel im Haus Nr. 19 auf der Schmiedestraße
  • 1466 Erwähnung der Wehl´schen Marter (volkst. "Tetzelsäule")
  • 1469 Bestätigung der Innung der Büttner durch Rat der Stadt
  • 1472 Gründung der kurfürstlichen Eisenkammer im Haus am Markt 10
  • 1476 Rathauserweiterung an der Ostseite mit Einrichtung eines Wein- und Bierkellers
  • 1482 erste Erwähnung der Zunft der Leineweber
  • 1487 Brand im Dominikanerkloster
  • 1496 18 Dominkanermönche und viele Pirnaer Bürger starben an der Pest
    Spätes Mittelalter und frühe Neuzeit - Zeit der Reformation
  • 1501 Großes Elbhochwasser
  • 1502 - 1546 Neubau der Stadtkirche St. Marien als spätgotische Hallenkirche
  • 1520 Neur Ratsordnung aufgrund Streitigkeiten und Unruhen zwischen Pirnaer Bürgern und Rat durch Herzog Georg verodnet
  • 1520 Privileg des Salzschanks und Salzmarktes erneuert. Neuer Jahrmarkt bestätigt.
  • 1525 Bauernkriege: Pirna erklärt sich zur Waffenhilfe gegen die Bauern bereit, wenn ihnen ,,Eysenhandel, Salzmarkt, Weinschank, Handel auf der Elbe wiederum zugestellt werden
  • 1530 im Kloster entstand das bis diesem Jhre reichende geographisch-historische Sammelwerk (Onomasticum historicum) des ,,Pirnaischen Mönchs" Johann Lindner (Tilianus), das im 30jährigen Kriege von Soldaten geraubt, durch Zufall gerettet und endlich von Joh. Konr. Knauth (gestorben 1732) der Leipziger Ratsbibliothek überlassen wurde
  • 1532 , Juli 28. hat sich ,,das Sterben der fährlichen Plage der Pestilenz an der Christoph Wernerin angefangen und hat gewährt bis auf folgende Weihnachten und sind bei 1300 Menschen gestorben und in solcher Zeit ist viel Volks aus der Stadt geflohen"
  • 1539, 27.7. Reformation: 1. Superintendent wird Magister Antonius Lauterbach. Antrittspredigt in der Klosterkirche, da Marienkirche noch im Bau
  • 1541 Erwähnung von Ärzten und eines Apothekers
  • 1546/47 Schmalkaldischer Krieg: Die Stadt Pirna unter Hezog Moritz wurde dank seiner Festung nicht erobert
  • 1548 Auflösung des Dominikanerklosters
  • 1549 23.8. Pirnaer Wappen durch König Ferdinand I. von Böhmen verliehen: Birnenbaum auf drei grünen Bergen mit zwei roten Löwen
  • 1555/1556 Umbau des Pirnaer Rathauses durch Baumeister Wolf Blechschmidt
  • 1557 Uhr am Rathaus
  • 1570-1573 Unter Kurfürst August wurde das Schloß abgetragen und ganz neu wieder aufgebaut (1570-1573). Graf Rochus v. Lynar leitete den Bau bis 1573; Vollendung durch kurfürstliche Baumeister Hans Irmisch
  • 1578 Der 1578 vor dem Obertor erbaute Galgen wurde 1587 weggerissen und zur Sandgasse verlegt
  • 1578 14.04. Verleihung des Rechtes für die von Kaspar Milich eingerichteten "officina unnd Apotecken" durch Kurfürst August
  • 1581 erneuter Rathausbrand
  • 1581-1582 erneutes Peststerben in Pirna
  • 1612 steinerner Altar der Bildhauer David und Michael Schwenke in der Marienkirche errichtet
  • 1623-1631 Böhmische, aufgrund ihres evangelischen Glaubens vertriebene Exulanten kommen nach Pirna
  • 1634 Friedensverhandlungen in Pirna zwischen Sachsen und Habsburgern, die 1635 zum Prager Frieden führten: dafür erhielt Sachsen die Oberlausitz
  • Pirnisches Elend
  • 1639 16.04. Belagerung Pirnas durch die Schweden unter Marschall Banér.
  • 1639 23.04. Die Stadt wird erstürmt. Über 600 Tote, ca. 400 Bürger verließen die ausgeplünderte Stadt.
  • 1639 23.4. Die Burg Sonnenstein kann durch die Schweden nicht eingenommen werden.
  • 1639 25.9. Die beabsichtigte Niederbrennung der ganzen Stadt durch die Schweden, vor den andringenden kaiserlicher und kurfürstlichen Truppen abzogen, wendete der Apotheker Theophilus Jacobäer durch seine Bemühungen ab; ein großer Teil der Stadtmauern geschleift, Türme und Tore ausgebrannt, 70 Häuser ganz oder teilweise zerstört. Von etwa 900 Bürgern lebte kaum noch 300. In den Vorstädten bei der Eroberung 380 Häuser nebst Nikolaikirche, Scheunen, Mühlen und Ziegelöfen.
  • 1642 Wiederaufbau der Nicolaikirche
  • 1647 Sitz des Amtes Pirna von Burg in Haus Markt 12 verlegt
  • 1679 Vollendung des Umbaus des Sonnensteins zur Festung mit Erbauung eines zweiten steinernen Turmes neuen Werken sowie eines neuen Brau- und Malzhauses
  • 1706 Großer Nordischer Krieg (1700-1721) Die Festung Sonnenstein wird von 800 Mann Fußvolk und einer Abteilung Dragoner besetzt
  • 1717 Rathausturm in heutiger Form erbaut
  • 1752-1755 Veduten Pirna von Bernardo Bellotto (Canaletto) entstehen im Auftrag des Kurfürsten August II.
    1756-1763 Siebenjähriger Krieg:
  • Besatzung des Sonnensteins 70 Invaliden, 30 Kanoniere und Feuerwerker als Friedrich der Große 1756 gegen Sachsen zog
  • 1756 14.10. besetzte der preußische Oberstleutnant v. Tauentzien die Stadt und Schloß) und hielt sie bis in den Spätsommer 1758 besetzt mußte die Festung Kapitulation der Festung mit 122 Mann Besatzung und 42 Kanonen)
  • 1756 15.10 Inbesitznahme der Festung durch preußischen Oberstleutnant v. Tauentzien
  • 1758 5.9. Bei der Beschießung durch die Österreicher gerieten 19 Häuser vor dem Obertore in Brand.
  • Kapitulation der Preußen vor den Österreichern (Korps des Prinzen v. Zweybrücken)
  • Am 6. September mußte sich Pirna ihnen ergeben. 1442 Mann vom Grapischen Regiment verließen am 6. September frühmorgens Festung und Stadt und gaben sich Kriegsgefangen.
  • Vom 21. 11. 1758 bis 29. 4. 1759
  • die Preußen (zuerst Husaren, später Infanterieregiment Brandeis) besetzen Pirna wieder. Auf der Festung wurde das preußische Hauptlazarett eingerichtet
  • vom 19. 7. 1759 bis 3. März 1763 Österreicher und Reichstruppen auf dem Sonnenstein
  • 1764 Auflösung der Festung mit sächsischer Garnison von 109 Mann.
    Beginn der Industrialisierung
  • 1770 erscheint die Zeitung "Pirnaisches Gemeinnütziges Wochenblatt"
  • 1771-1772 Hungersnot in Sachsen
  • 1781 Entstehung einer Kattundruckerei von Färber Johann Gottlob Siegemund Borner und Christian Gottlieb Naumann
  • 1784 Großes Elbhochwasser mit berechnetem Schaden von 10078 5/12 Talern
  • 1798 Bildung der ,,Literarischen Gesellschaft" im Hotel zum Forsthaus
  • 1801 Brausozietät errichtet
  • 1811 Eröffnung der Landesheil- und Pflegeanstalt auf dem Sonnenstein
  • 1811 Beginn des Abrisses der Stadtbefestigungen an der Elbseite
  • 1812 Einweihung der Anstaltskirche auf dem "Hohen Werk" der Festung Sonnenstein
  • 1813 26./27. 8. Gefecht bei Krietzschwitz. Russische Truppen unter Herzog Eugenhalten die übermächtige französische Armee auf
  • 1813 August. Der französische General Vandamme hat sein Hauptquartier auf dem Sonnenstein
  • 1813 8.9. Der russische Graf Wittgenstein besetzt den Sonnenstein, muss aber am nächsten Tag wieder abziehen
  • 1813 12.9. Napoleon besichtigt den Sonnenstein und befiehlt die Umgestaltung zur Festung
  • 1813 ab 8. Oktober Beschuss dess Sonnensteines abwechselnd durch Russen und Österreicher
  • 1813 11./12.9. und 18.-21.9. wohnt Napoleon im Haus am Markt 20
  • 1813 12.11. Die französische Besatzung räumt den Sonnenstein und zieht nach Dresden, um zusammen mit dem Korps des Marschall St. Cyr die Waffen niederzulegen
    Das 19. Jahrhundert
  • 1814 Gründung der Waisenversorgungsanstalt mit Waisenhaus für 80 Kinder
  • 1816 Gründung der Amtshauptmannschaft Pirna
  • 1816 Wiederherstellung der Pflegeanstalt auf dem Sonnenstein
  • 1823 Gründung der katholischen Gemeinde und einer katholischen Schule für 30 Kinder
  • 1832 Die Ratsfahren sind an Einwohner zu Copitz und Posta verpachtet.
  • 1832 481 Häuser und 5241 Bewohner
  • 1833 Konzession zur Herausgabe der Inseratenzeitung "Pirnaer Anzeiger" an Buchbinder Diller
  • 1834 Errichtung eines Hauptsteueramtes
  • 1834 Bildung einer Sonntagsschule
  • 1835 erste Straßenbeleuchtung durch Rüböllampen
  • 1836 Gründung der ,,Elbdampfschiffahrtsgesellschaft", später "Sächsisch-Böhm.Dampfschiffahrtsgesellschaft"
  • 1836 Die Pirnaer Stadtmauern und Stadttore sind endgültig gefallen
  • 1837 11.8./13.8 erste Probefahrten des Dampfschiffes "Königin Maria" von Dresden nach Rathen (bzw. Schandau) und zurück
  • 1837 23.9. Das Dampfschiff "Königin Maria" legt erstmals in Pirna an
  • 1838 Gründung der Spar- und Leihkasse
  • 1848/1849 Bau der Dresden-Bodenbacher Eisenbahn
  • 1848 31.7. Einweihung der Eisenbahnstrecke Dresden-Pirna und Eröffnung des alten Pirnaer Bahnhofs
  • 1849 9.5. Maiaufstand in Dresden bei dem der Pirnaer Arzt und Stadtverordnete Wilhelm Adolph Haußner in Dresden durch preußische Soldaten ermordet wurde
  • 1851 Weiterführung der Eisenbahnstrecke über Bodenbach (Decin) nach Prag
  • 1854 Stadtgericht geht auf den Staat über. Statt eines Justizamtes gibt es ein Landgericht, (ab 1856 "Gerichtsamt")
  • 1855 481 Wohngebäude, 1509 Familienhaushaltungen, 6592 Bewohner
  • 1856 Schifferschule errichtet
  • 1857/58 Bau des Stadtkrankenhauses
  • 1859 Gasbeleuchtung in Pirna
  • 1869 Einweihung der kath. Kirche St. Kunigunde
  • 1872 - 75 Bau der steinernen Elbebrücke
  • nach 1870 neue industrielle Ansiedlungen
  • 1875 15. 10. Bahnlinie Pirna-Arnsdorf mit 20,85 km Länge fertigestellt
  • 1876 Einweihung des Lehrerseminars, (später Rainer-Fetscher-Gymnasium)
  • 1878 -1880 Fleischbänke am Rathaus werden abgerissen und durch einen Anbau ersetzt
  • ab 1887 umfangreiche Kasernenbauten an der Rottwerndorfer Straße
  • 1887 Durchbruch der Jacobäerstraße
  • 1891 Vereinigung der 1868 und 1879 errichteten freiwilligen Turner und Bürgerfeuerwehren zur Freiwilligen Feuerwehr Pirna
  • 1897 Wasserflut zerstört die Brücke über die Gottleuba
  • 1898 Litfaßsäulen werden aufgestellt
  • 1899 Gründung der Höheren Mädchenschule
    Das 20. Jahrhundert
  • 1904 Straßennamensschilder werden angebracht
  • 1908 Bau des Kunstseidenwerkes mit Zellstoffabrik wird begonnen
  • 1912 Elektrizitätswerk
  • 1914-1918 Erster Weltkrieg um die 750 Pirnaer lassen ihr Leben
    Weimarer Republik
  • 1923 Inflation. Stadt Pirna gibt Notgelscheine aus
  • 1923 23.10. Reichswehreinmarsch in Pirna. Zwei Tote
  • 1927 7./8. 7. verheerendes Hochwasser der Müglitz und Gottleuba
  • 1932 Hohe Arbeitslosigkeit von ca. 18 % und Massenelend in Pirna
  • 1932 Die Stadtfinanzen schlossen mit Fehlbetrag von 982.165 RM
  • 1932 über 500 politischen Versammlungen und Umzüge in Pirna
    Nationalsozialismus
  • 1933 29.7. Wirbelsturm mit schweren Schäden
  • 1937 20.6. Geibeltbad Pirna fertiggestellt
  • 1940/41 Ermordung von ca. 15.000 Menschen in der ehemaligen Heil-und Pflegeanstalt Sonnenstein im Rahmen des Euthanasieprogrammes T4 der Nazis
  • 1945 Zerstörung der Elbebrücke, des Bahnhofs, einiger Wohnhäuser und des Industriegebietes durch alliierte Luftangriffe
  • ca. 3500 Pirnaer verlieren im 2. Weltkrieg ihr Leben
    DDR
  • 1950 Gründung der Musikschule "Fidelio F. Finke"
  • 1952/57/91 Restaurierung der Klosterkirche
  • 1953 Gründung des Staatl. Kreiskulturorchesters, später "Sinfonieorchester Pirna", jetzt "NEUE ELBLAND PHILHARMONIE"
  • 1957 /1958 Verheerende Hochwasserkatastrophen durch die Gottleuba führen zu großen Schäden im Stadtgebiet
  • 1965 - 83 großflächiger Ausbau des Wohngebietes Sonnenstein (ca. 10.000 Einwohner) mit Kaufhallen, Schulen, Kindereinrichtungen und Ambulatorium
  • ab 1980 - 1988 Errichtung des Wohngebietes West im rechtselbisch gelegenen Stadtteil Copitz
  • 1988 Einweihung des Evangelischen Gemeindezentrums auf dem Sonnenstein
  • 1989 Die "Wende"
    nach der Wiedervereinigung
  • 1991 Gründung des Kuratoriums Altstadt Pirna Beschluß über die Altstadtsanierung
  • 1991 - 95 Sanierung der Elbebrücke Sanierung der Pirnaer Schwimmhalle
  • 1991 - 97 Sanierung des Rathauses
  • 1992 Eröffnung des Frauen- und Kinderschutzhauses
  • 1993 Einweihung des ev. Kinderhauses
  • Wiedereröffnung des Stadtmuseums Neubau des Feuerwehrgebäudes in Pirna-Copitz
  • 1996 Erster Spatenstich für das Übergangsbauwerk des Seniorenwohnheimes an der Robert-Koch-Straße
  • 1997 Erster Rammschlag für die zweite Elbebrücke und Erster Spatenstich für das Justizzentrum auf dem Sonnenstein Baubeginn für Seniorenstift auf der Siegfried-Rädel-Straße
  • 1997 Fertigstellung des Beruflichen Schulzentrums für Technik und des Justizzentrums
  • 1999 Fertigstellung der neuen Elbbrücke
  • 2002 bisher größte Flutkatastrophe in Pirna
  • 2008 775 Jahrfeier Pirna
  • 2008 12.04. www.Pirna-Altstadt.de online

www.pirna-altstadt.de Konzept, Idee & Technische Umsetzung Computer Stephan & Vii-sionar.Media Design Manufaktur